Sie wollen in die Medien? Pressearbeit ist dann erfolgreich, wenn man weiß, wie Journalisten arbeiten und was sie für ihre Arbeit benötigen. Die Agentur „golms communications“ gibt an dieser Stelle praxiserprobte Tipps für den professionellen Umgang mit Journalisten.
(19) Was Journalisten nervt
Redakteure akzeptieren Pressematerial von Unternehmen und Verbänden, wenn es journalistisch aufbereitet ist und der Nutzen stimmt. Doch häufig ist gerade das nicht der Fall. Pressemeldungen sind bisweilen gespickt mit Eigen-PR und Superlativen. In einer aktuellen Umfrage des djd (deutsche journalisten dienste) gaben Journalisten an, was sie am meisten an PR-Material stört. Auf Platz 1 der Frustliste stehen PR-Texte ohne Nachrichtengehalt.
Hier die 10 größten „Störfaktoren“, wenn es um Texte für die Presse geht:
1. Kein Nachrichtengehalt
2. Nicht nachvollziehbare Superlative
3. Quelle der Nachricht unklar
4. Textlänge entspricht nicht Informationsgehalt
5. Nicht am Interesse des Lesers ausgerichtet
6. Unpräzise Überschrift/Einleitung
7. Erklärungen zu kompliziert
8. Thematisch irrelevant
9. Mehrmalige Nennung des Unternehmens-/Produktnamens
10. Direkte Ansprache (Sie/Du) des Lesers im Text
Sie brauchen Hilfe bei Ihrer Pressearbeit oder haben Interesse an einem PR-Training. Dann rufen Sie uns an. Direkter Kontakt: Birgit Golms, PR-Beraterin, Telefon (030) 88 62 76 44
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