Sie wollen in die Zeitung? Pressearbeit ist dann erfolgreich, wenn man weiß, wie Journalisten arbeiten und was sie für ihre Arbeit benötigen. Die Agentur “golms communcations” gibt Ihnen an dieser Stelle praxiserprobte Tipps für den professionellen Umgang mit Journalisten.
(6) Mit Pressefotos noch erfolgreicher sein
Wussten Sie, dass die Mehrheit der Tageszeitungen honorarfreie PR-Bilder gerne nutzt? Viele Unternehmen unterschätzen die Bedeutung von Bildern für den Erfolg der Pressearbeit. Dabei erhöhen gute Fotos die Chance auf einen Abdruck. Voraussetzung ist, dass Fotos eine Aussage haben, von hoher Bildqualität sind und vom Profi aufgenommen wurden.
Gute Bildideen sind also gefragt. Auch außergewöhnliche Perspektiven und originelle Bilder kommen bei Redakteuren gut an - im Gegensatz zu Fotos, die gestellt wirken und langweilig sind. Besonders verpönt ist „Schleichwerbung“. Werbelastige Bilder haben keine Chance.
Damit Ihre Bilder gut ankommen
Früher schickte man Fotos in Form von Abzügen, typischerweise im Format 13 x 18, an Redaktionen. Heute ist das eher unüblich, denn die Redaktionen benötigen digitale Fotos im Dateiformat JPEG (3-6 Megapixel, Auflösung 300 dpi). Am liebsten laden Redaktionen diese Bilder von der Unternehmenswebsite selbst herunter. Sie können die Fotos auch per Mail schicken. Dann sprechen Sie dies am besten zuvor mit dem Redakteur ab, sonst landet das Mail schnell im Spam-Ordner.
Nicht vergessen: Der Bildtext
Alle Fotos brauchen einen erklärenden Bildtext, sonst können sie nicht verwendet werden. Hier ist eine digitale Beschriftung die optimale Lösung. Fotoredaktionen von Medien arbeiten mit den so genannten IPTC-Header Metatexten. Wikipedia zu IPTC
Eine Bildunterschrift hat ca. 40 – 60 Wörter. Schreiben Sie genau auf, wen man auf dem Foto sieht (von links nach rechts). Geben Sie auch den Zeitpunkt und den Ort der Aufnahme an. Ganz wichtig ist ein schriftlicher Hinweis auf die Nutzungsrechte: Der Abdruck sollte honorarfrei sein. Es empfiehlt sich, den honorarfreien Abdruck auf die redaktionelle Nutzung zu beschränken. Sinnvoll ist auch die Ergänzung „nur bei Nennung der Quelle“.
Sie brauchen frische Ideen für Ihre Pressearbeit? Dann rufen Sie uns an. Wir bringen Sie in die Medien. Kontakt: Birgit Golms, Telefon (030) 88 62 76 44
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