Der Zeitdruck in den Redaktionen ist enorm. Es gibt immer weniger fest angestellte Redakteure und Journalisten, die eingehende Pressemitteilungen lesen und prüfen, ob sie für die Redaktion interessant sind.
Oft entscheidet schon die Betreffzeile
Die überwiegende Mehrheit der Pressemitteilungen wird heutzutage per E-Mail verschickt – bestimmt 50 Meldungen erhalten Journalisten jeden Tag auf diesem Wege. Beim Herausfiltern, welche Meldungen für die Redaktion interessant sind, entscheiden sie oft innerhalb von Sekunden. Die erste Hürde ist die Betreffzeile der E-Mail: Sie sollte aussagekräftig sein. Sonst rutscht die Meldung schnell durch und landet im digitalen Papierkorb.
In eigener Sache: Seminar Pressearbeit
Sie möchten gerne mehr darüber erfahren, wie Pressearbeit funktioniert? Dann ist für Sie vielleicht das Seminar “Pressearbeit mit kleinem Budget” am 2./3. Dezember 2011 in der Berliner Journalistenschule interessant. Innerhalb von zwei Tagen vermittelt PR-Beraterin Birgit Golms, Inhaberin von golms communications, worauf es bei der Pressearbeit ankommt - von der Themenfindung über das Schreiben einer Pressemitteilung bis hin zum optimalen Versand. Das Seminar richtet sich insbesondere an Einsteiger und Quereinsteiger im Bereich der Pressearbeit.
Nähere Informationen und Anmeldung: Berliner Journalistenschule (BJS)
Es liest sich wie ein Bürokratenscherz, was die Süddeutsche Zeitung in einer Kolumne über ihre Erfahrungen mit Facebook schreibt: Die Zeitung wollte ...
Tipps für die Pressearbeit: Online-Pressebereich
Damit die Pressearbeit noch erfolgreicher wird, sollte jedes Unternehmen, das regelmäßig Pressearbeit betreibt, einen Online-Pressebereich auf der ...