Journalisten kritisieren immer wieder, dass Pressemitteilungen „zu werblich“ geschrieben sind. Die Medienmacher empfinden solche Pressemeldungen als Spam und löschen sie unverzüglich. In die Zeitung schaffen es solche Meldungen also nicht. Doch was heißt eigentlich „zu werblich“?
Als werblich stufen Journalisten Meldungen ein, die zum Beispiel Eigenlob enthalten und mit Superlativen arbeiten. Gemeint sind Formulierungen wie „beste“, „einzigartig“ oder auch „großartig“. Journalisten bevorzugen Texte, die eher sachliche und vor allen Dingen nutzwertige Informationen bieten. Beim Schreiben einer Pressemitteilung heißt es also, Eigenlob zu meiden und stattdessen den Nutzen einer Leistung oder eines Produkt hervorzuheben – dann stehen die Chancen gut, dass die Meldung bei den Journalisten gut ankommt.
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