Das Web 2.0 und Social Media haben es in sich: Immer deutlicher werden die Chancen und Risiken von Weblogs, Twitter und Co. für die Öffentlichkeitsarbeit. Wie verhält sich ein Unternehmen gegenüber Mitarbeitern, die privat bloggen oder twittern - und dabei auch mal was Berufliches ausplaudern?
Handelsblatt.com hat sich bei Unternehmen umgeschaut und dabei interessante Fakten sowie Erfahrungen von Unternehmen zusammengetragen. Zum Beispiel vom Versandhändler Otto: „Die klassische One-Voice-Policy wird dadurch ad absurdum geführt“, sagt Thomas Voigt, Kommunikationschef des Versandhauses Otto. „Man muss aushalten können, dass es nicht nur eine Meinung, sondern ein Konglomerat von Stimmen gibt.“ Der Versandhändler, der sich das Thema Social Media früh auf die Fahnen geschrieben hat und diverse Twitter-Accounts und Blogs unterhält, beobachtet die Diskussionen im Internet genauestens. Dies sei Pflicht für jedes Unternehmen, findet Voigt. Welche Fanseiten gibt es auf Facebook, welche Gruppen auf Xing?”
Hier geht es zum Online-Artikel Wenn Mitarbeiter zu mitteilsam sind.
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