golms communications - Büro für Text und Pressearbeit

Emnid-Studie: Gedruckte Medien unverzichtbar

Print ist tot - es lebe Print. Die aktuelle Studie der TNS Emnid Medienforschung zeigte: Für eine deutliche Mehrheit der Deutschen (78 Prozent) ist die gedruckte Tageszeitung auch in Zukunft unverzichtbar. Gleiches gilt für Zeitschriften im Papierformat, die 75 Prozent der Bundesbürger weiterhin als Druckerzeugnis nutzen wollen. Zugleich ist ein Bedeutungsverlust der Printangebote erkennbar, wenn ein Drittel der Bevölkerung der Auffassung ist, dass Zeitschriften künftig ganz allgemein an Bedeutung verlieren werden (35 Prozent). Dies glaubt allerdings nur ein Viertel der Deutschen (25 Prozent) mit Blick auf die Tageszeitungen. Gerade für Hintergrundinformationen und tiefergehende Analysen behalten die klassischen Printmedien ihre Bedeutung. Dieser Meinung sind 81 Prozent der Bevölkerung.

Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie auf der Website von TNS Emnid: http://www.tns-emnid.com

Druckversion Empfehlung




Kommentieren

Dieser Eintrag kann nicht mehr kommentiert werden.

Deutsch | English

 

GOOD NEWS

Süddeutsche und Facebook

Es liest sich wie ein Bürokratenscherz, was die Süddeutsche Zeitung in einer Kolumne über ihre Erfahrungen mit Facebook schreibt: Die Zeitung wollte ...

» weiterlesen     » Archiv

 

TIPPS

Tipps für die Pressearbeit: Online-Pressebereich

Damit die Pressearbeit noch erfolgreicher wird, sollte jedes Unternehmen, das regelmäßig Pressearbeit betreibt, einen Online-Pressebereich auf der ...

» weiterlesen     » Archiv