Die sozialen Netzwerke verändern die Arbeit von Journalisten: Twitter, Facebook & Co. zählen mittlerweile für viele britische, deutsche und französische Redakteure und Reporter zur probaten Recherche-Quelle. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von PR-Dienstleister Cision und der Universität von Sunderland. Über 80 Prozent der 549 befragten Journalisten nutzen Social Media-Dienste – nicht nur um sich zu informieren, sondern auch um ihre Artikel und sich selbst zu vermarkten.
Das Magazin “Meedia” über die Studie: “Bei der Frage, ob soziale Tools eine wichtige Rolle bei ihrer Arbeit spielen, sind sich 50 Prozent der deutschen und französischen Journalisten einig. In Großbritannien war die Zahl sogar höher: Sie liegt bei 74 Prozent. Am meisten werden von den Journalisten Netzwerke wie Facebook, Twitter und LinkedIn genutzt. Wenn es um die Überprüfung von Fakten geht, greifen die Journalisten eher zu Presse-und PR-Mitteilungen oder Websites von Unternehmen (mehr als 70 Prozent).”
An der Studie nahmen 279 Journalisten aus Großbritannien, 131 aus Deutschland und 139 aus Frankreich teil. Zum kompletten Beitrag auf Meedia geht es hier.
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